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Ausgewählte Ausgabe: 11-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Wellness am Sorpesee

Wenn ein Bad neugestaltet werden soll, sind die Erwartungen groß. Design, Komfort und Qualität müssen stimmen. Das gilt nicht nur für die eigenen vier Wände, sondern vor allem dort, wo ein perfektes Ambiente zum guten Ton gehört: Wellnesshotels und Spas bieten ihren Gästen einen ganz besonderen Standard. Entsprechend hoch sind die Ansprüche, die an die Badarchitektur gestellt werden.


Bild 1 Außergewöhnliches Objekt: Das Hotel „Seegarten“

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Außergewöhnliches Objekt: Das Hotel „Seegarten“

Das Hotel „Seegarten“ am Sorpesee fasziniert auf den ersten Blick durch seine architektonische Klarheit und die Transparenz der fast vollverglasten Fassade (Bild 1). Welch ein Kontrast zu der eher traditionellen Formensprache des benachbarten Haupthauses. Und zugleich ein Highlight an diesem in den vergangenen Jahren stark aufgewerteten Hotspot für eine junge, anspruchsvolle Urlauberklientel, die im Sauerland Erholung sucht. Vor allem, weil es Hotelier Olaf Baumeister als Bauherr gemeinsam mit der Architektengemeinschaft Otte-Nöcker-Partner sowie Designer Stefan Ghetta von Archifaktur in Österreich geschafft hat, den gestalterischen Anspruch auch im Inneren des Hotels konsequent durchzusetzen: In den Zimmern lässt er fast unbehandelte Sichtbetonflächen mit großzügig einladenden Sitzlandschaften kontrastieren. Ausgefeilte Lichtszenarien entfalten ihre volle Wirkung, wenn durch die bodenhohe Glasfassade der ungehinderte Blick des Gastes über den Sorpesee schweift.

Exklusive Nasszellen

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Bild 2
Bodengleiche Dusche mit Duschrinne CeraWall Select

Das klare, schnörkelfreie Design im verglasten und damit ebenfalls auf Wunsch sichtoffenen Bad lässt jeden Tag schon mit dem Gefühl von grenzenloser Freiheit und Luxus beginnen. Für diesen Effekt achtete Olaf Baumeister in den knapp zwei Dutzend Zimmern genauso wie im großzügigen Wellness-Bereich mit Dach-Außenpool auf jedes Ausstattungsdetail: die Waschtische, die Wellness-Duschen, die Armaturen auch bei den bodengleich durchgefliesten Duschen mit den Duschrinnen CeraWall (Bild 2). „Das ergab sich aus dem Designanspruch beim Bauen beinahe zwangsläufig“, sagt Olaf Baumeister. „Eher zufällig kam dann hinzu, dass diese Hersteller auch fast ausnahmslos aus Südwestfalen sind. Wir konnten also den Nachhaltigkeitsgedanken, der uns beim Bauen mindestens ebenso wichtig war wie das Design, bis hin zur ‚Nahversorgung aus der Region’ ausrollen.“
Das Design als sichtbarer Qualitätsanspruch, ist das eine. Aber gerade bei einem Millionenprojekt wie dem Hotel im Sauerland muss ebenso die Leistung „hinter der Wand“ stimmen, um die anspruchsvollen Gäste auf Dauer zufriedenzustellen. Die Duschrinnen von Dallmer erfüllen sowohl die optischen als auch die funktionalen Anforderungen. Im Wellness-Bereich und in den Bädern der Hotelzimmer installierten die beauftragten Fachhandwerker für die sichere Einbettung der bodengleich montierten Duschrinnen CeraWall und CeraLine in den hochwertigen Fliesenverbund.

www.dallmer.de

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